Social Media in der Krise? Krisenkommunikation im Social Web inklusive Buch-Verlosung „Follow me!“

Das Thema „Krisenkommunikation im Social Web“ beschäftigt die Unternehmen nicht erst seit letztem Jahr, obwohl das Buzzword „Shitstorm“ ja in letzter Zeit inflationär gebraucht wird. Nichts desto trotz zeigen aktuelle Beispiele wie „Pink Slime“ oder viele andere Social Media Aufreger der letzten Zeit wie TelDaFax, Westbahn oder WWF (siehe auch Zusammenfassung von t3n), dass es gerade an der Ernsthaftigkeit der Unternehmen in der professionellen Auseinandersetzung und Vorbereitung nicht mangeln darf, um das Schlimmste zu verhindern.

Auf Einladung der XING Marketing Community Austria darf ich am 21. Juni 2012 auf dem Kick-Off Event von Unternehmerwissen einen Impulsvortrag zum Thema „Krisenkommunikation im Social Web“ halten, um genau auf die Themen und Risiken sowie Praxisbeispiele einzugehen, die Unternehmen in Sozialen Medien beschäftigen können und sollten.

Bereits vorab verlosen die XING Marketing Community Austria und viermalvier.at hier 2 Exemplare unseres Social Media Marketing Bestsellers „Follow me!“, der das Thema Social Media ganzheitlich und strategisch betrachtet und sich natürlich auch der „Krisenkommunikation“ widmet.

Wie können Sie das Buch gewinnen?

Sagen Sie uns in einem Kommentar zu diesem Blogbeitrag, welcher „Shitstorm“ bzw. welche Social Media Krise eines Unternehmens Ihnen am besten in Erinnerung geblieben ist. Unter allen Postern verlosen wir per Zufallsprinzip die 2 Buch-Exemplare. Wir sind schon gespannt auf Ihren Input!

Karim-Patrick Bannour

Mag. Karim-Patrick Bannour ist Gründer und Geschäftsführer der Social Media Marketing Agentur viermalvier.at und gemeinsam mit Anne Grabs derAutor des Social Media Marketing Bestsellers "Follow me!" (erschienen bei Galileo Press). Er hält zahlreiche Vorträge, Seminare und Workshops in Unternehmen oder für Organisationen wie WKO, WIFI und ÖHV.

3 Kommentare

  1. Sarah Kuttner ist zwar kein Unternehmen, aber der Shitstorm, der sie vor kurzem traf, war auch nicht von schlechten Eltern: Bei einer Lesung aus ihrem neuen Buch fühlte sich ein Zuhörer diskriminiert und warf ihr Rassismus vor. Die Folge waren hunderte bösartige Kommentare auf Facebook und Twitter sowie einige sehr einseitige Presseberichte. Wer’s nicht mitbekommen hat, findet in diesem Spiegel-online-Artikel alles zum Nachlesen: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bei-einer-lesung-von-sarah-kuttner-faellt-das-wort-negerpuppe-a-834695.html.

  2. Ich erinnere mich immer gerne zurück an den Vegetarier-Aufstand nach der Wurstwerbung der ING-Diba mit Dirk Nowitzki. Das hatte den Community Manager der Bank einige Tage richtig ins Schwitzen gebracht.
    Verstanden hatte ich zwar die Aufregung damals nicht, aber das ist ja Ansichtssache…

  3. Ja das mit Sarah Kuttner hab ich auch mitbekommen. Ich fand das echt ein bisschen übertrieben. Aber Meiner Meinung nach ist es immer übertrieben wenn man über einen Promi berichtet der eventuell irgendwas blödes getan haben sollte.

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