Promoted Pins: Pinterest beginnt mit Werbeanzeigen

Wie aus einer E-Mail im Namen von Pinterest-Gründer Ben Silbermann hervorgeht und Mashable heute in einem Blogbeitrag erwähnt, startet Pinterest jetzt erstmals mit Werbeanzeigen, sogenannten Promoted Pins. Damit zieht das junge, aber aufstrebende Online-Netzwerk für Bilder seinen prominenten Vorbildern Facebook, Twitter, Tumblr und Co. nach und erlaubt ebenfalls das Bewerben von Beiträgen. Unternehmen können nun die Verbreitung von Pins kaufen und diese dann bei entsprechenden Suchanfragen oder in passenden Kategorien anzeigen lassen.

Promoted Pins als solche gekennzeichnet

Pinterest versichert, dass die Bewerbung der Pins behutsam eingeführt wird, d.h. es wird keine überdimensionalen Banner oder Popup-Werbung geben. Die Promoted Pins werden als solche stets erkennbar und auf die Vorlieben des Users zugeschnitten sein, es werden den Usern nur beworbene Inhalte präsentiert, die dem Geschmack dieser entsprechen könnten. Außerdem soll das Feedback der Nutzer von Pinterest weiterhin in die Entwicklung und Verbesserung der Bewerbung von Pins einfließen.

Aktuell nur für ausgewählte Partner möglich

Da es sich hierbei bis jetzt jedoch nur um eine Test- bzw. Einführungsphase handelt, wird die Bewerbung von Pins nur ausgewählten Unternehmen möglich sein. Zudem können nur Pins in den Suchergebnissen und Kategorie-Feeds beworben werden, d.h. ein Pin von McDonalds könnte beispielsweise in der Kategorie Food & Drink zu sehen sein.

Was haltet ihr von Promoted Pins auf Pinterest? Ist es gut das Pinterest denselben Monetarisierungsweg geht oder gibt es Alternativen?

Philipp Hollinger

Student im Masterstudiengang der Kommunikationswissenschaften an der Universität Salzburg und Mitarbeiter bei viermalvier.at

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