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	<title>Social Multi Media Blog</title>
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	<description>News über Social Media Marketing von der Social Multi Media Agentur viermalvier.at</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 20:40:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>90 Millionen User auf Google+ Plus</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem gab Google die neuesten Nutzer- und Nutzungszahlen seiner Plattformen, unter anderem von Google+ Plus bekannt. Laut Google CEO Larry Page hat Google+ Plus die Userzahlen seit Dezember 2011 verdoppelt und die 90 Millionen-Marke erreicht. Der enorme Userzuwachs auf Google+ Plus ist aktuell sicherlich auch auf Googles Erfolgsstory auf den Smartphone- und Tabletmarkt mit dem betriebseigenen Android Betriebssystem zurückzuführen, man bekommt ja einen Google+ Plus Account quasi &#8220;gratis&#8221; mitgeliefert....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-31-um-09.45.451.png"><img class="alignleft size-full wp-image-901" title="Bildschirmfoto 2012-01-31 um 09.45.45" src="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2012/01/Bildschirmfoto-2012-01-31-um-09.45.451.png" alt="" width="200" height="185" /></a>Vor kurzem gab Google die neuesten Nutzer- und Nutzungszahlen seiner Plattformen, unter anderem von Google+ Plus bekannt. Laut <a href="https://plus.google.com/u/0/106189723444098348646/posts/jcyvVa5K4JW">Google CEO Larry Page</a> hat Google+ Plus die Userzahlen seit Dezember 2011 verdoppelt und die 90 Millionen-Marke erreicht.</strong></p>
<p>Der enorme Userzuwachs auf Google+ Plus ist aktuell sicherlich auch auf Googles Erfolgsstory auf den <strong>Smartphone-</strong> und <strong>Tabletmarkt</strong> mit dem betriebseigenen <strong>Android Betriebssystem</strong> zurückzuführen, man bekommt ja einen Google+ Plus Account quasi &#8220;gratis&#8221; mitgeliefert. Weiters kann Google neben seiner Vormachtstellung am Suchmaschinenmarkt auf eine Vielzahl von Onlinediensten – <strong>YouTube, Google Maps, Picasa</strong> &#8211; zurückgreifen, und diese nun im eigenen sozialen Netzwerk zentral zusammenführen. Die Schaffung eines eigenen <strong>sozialen Netzwerkes</strong> hat seine Ursache auch darin, das Googles Haupteinnahmequellen auf <strong>Werbeanzeigen</strong> passieren, und genau in diesem Punkt ist <strong>Facebook</strong> mit seinen ca. <strong>850 Millionen aktiven Usern</strong> und den in Facebook integrierten Werbe-Ads zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten am Onlinemarketingsektor herangewachsen. <strong>Google</strong> war zwar bisher mit <strong>YouTube, Picasa und anderen Onlinediensten</strong> im Besitz von mächtigen und für User relevanten Plattformen, konnte allerdings dieses Potential bei weitem nicht ausschöpfen, da diese Plattformen weitgehend unabhängig voneinander standen. Im Gegensatz dazu ist es in <strong>Facebook</strong> möglich, von Freunden geteilte Videos, Bilder und andere Inhalte anzusehen, ohne die Plattform verlassen zu müssen. Genau hier setzt nun Google+ Plus an, und Google wird Schritt für Schritt die Integration von Google+ Plus in die anderen Services bzw. umgekehrt die Verschmelzung der Dienste mit Google+ Plus vorantreiben. Das äußert sich bereits durch die <a href="http://www.google.com/policies/" target="_blank">Vereinheitlichung der Datenschutz- und Privatsphären-Richtlinien (privacy policies)</a>, die Google mit 01. März auf einen neuen Stand bringt.</p>
<p><strong>Werbeanzeigen</strong> und <strong>Applikationen</strong> werden sicherlich künftig in Google+ Plus möglich sein, wodurch es zunehmend für Unternehmen an Bedeutung gewinnen wird. Doch ein soziales Netzwerk braucht User, eine kritische Masse und eine hohe Zahl an aktiven Usern. Es gilt also vorerst die User vom eigenen sozialen Netzwerk zu überzeugen. Mit aktuell <strong>90 Millionen</strong> Nutzern ist <strong>Google+ Plus</strong> hierbei sicherlich auf dem richtigen Weg.</p>
<p>Man darf also schon jetzt gespannt sein wie sich Google+ Plus entwickeln wird.<strong> Google</strong> hat mit seinen bereits bestehenden <strong>Plattformen</strong> sicherlich keine schlechte Ausgangsposition. Aber auch <strong>Facebook</strong> entwickelt sich laufend weiter, was durch die Entwicklung neuer Features wie die <strong>neue Timeline, Videochatfunktion</strong> und vielen anderen kleinen Erweiterungen unterstrichen wird.</p>
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		<title>Twitter: Welcome-Tabs und Landing-Pages für Unternehmen ab 1. Februar?</title>
		<link>http://blog.viermalvier.at/twitter-welcome-tabs-und-landing-pages-fur-unternehmen-ab-1-februar/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=twitter-welcome-tabs-und-landing-pages-fur-unternehmen-ab-1-februar</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 15:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karim-Patrick Bannour</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Landingpages]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensprofile]]></category>
		<category><![CDATA[Welcomepages]]></category>

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		<description><![CDATA[**UPDATE** Unser Blogleser Frank hat auf einen weiteren Artikel in TNW aufmerksam gemacht wo darauf hingewiesen wird, dass eine &#8220;Brand Page&#8221;, also eine Marken- oder Unternehmensseite USD 25.000 kosten soll. Das wäre für ein breites Engagement von Marken und Unternehmen auf Twitter natürlich nicht förderlich. Wie BusinessInsider berichtet, soll Twitter für 1. Februar 2012 den Rollout von erweiterten Unternehmensprofilen planen, also so etwas wie Welcome- oder Landingpages erlauben. Die aus...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>**UPDATE** Unser Blogleser Frank hat auf einen weiteren Artikel in <a href="http://thenextweb.com/twitter/2012/01/27/want-a-fancy-twitter-brand-page-for-your-company-thatll-cost-you-25000/" target="_blank">TNW</a> aufmerksam gemacht wo darauf hingewiesen wird, dass eine &#8220;Brand Page&#8221;, also eine Marken- oder Unternehmensseite USD 25.000 kosten soll. Das wäre für ein breites Engagement von Marken und Unternehmen auf Twitter natürlich nicht förderlich.</p>
<p>Wie <a href="http://www.businessinsider.com/source-twitter-will-start-to-function-more-like-facebook-on-feb-1-2012-1" target="_blank">BusinessInsider</a> berichtet, soll <a href="http://twitter.com/karimbannour" target="_blank">Twitter</a> für <strong>1. Februar 2012</strong> den Rollout von erweiterten <strong>Unternehmensprofilen</strong> planen, also so etwas wie <strong>Welcome- oder Landingpages</strong> erlauben. Die aus <a href="http://www.facebook.com/viermalvier" target="_blank">Facebook</a> bekannte Möglichkeit, in FB-Seiten <strong>via iFrame</strong> zusätzlichen externen Content zu integrieren, z. B. <strong>Gewinnspiele, Games, Formulare, Online-Shop-Elemente, Videos, Slideshows</strong>, usw., ist bei Unternehmen sehr geschätzt, da die User so die ihnen bekannte Umgebung (z. B. Facebook) nicht verlassen müssen und trotzdem mit zusätzlichen und dynamischen Unternehmensinhalten unterhalten werden können.</p>
<p><a href="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2012/01/twitter-rollout-profile-welcome-landing-tabs-pages.png"><img class="size-medium wp-image-873 alignright" title="twitter-rollout-profile-welcome-landing-tabs-pages" src="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2012/01/twitter-rollout-profile-welcome-landing-tabs-pages-300x176.png" alt="Twitter Rollout erweiterte Profile für Unternehmen" width="300" height="176" /></a>Bereits im Dezember stellte Twitter anhand ausgewählter Partner (z. B. <a href="https://twitter.com/#!/CocaCola" target="_blank">Coca-Cola</a>) eine Art erweiterter <strong>Twitter-Profile für Unternehmen</strong> vor. Dabei gehts aber hauptsächlich um eine zweispaltige und optisch ansprechendere Darstellungsmöglichkeit (z. B. zusätzliche Headergrafik) des Twitter-Accounts. Wir sind gespannt, wie nun die Neuerung aussehen wird.</p>
<p>Mit diesem Schritt <strong>geht Twitter weiter in Richtung Facebook und auf die Unternehmen zu</strong>. Der Konkurrenzkampf um Unternehmen, deren Präsenz auf den Plattformen (und damit Traffic und Aufmerksamkeit/Verweildauer der User) sowie den Werbebudgets ist zwischen Facebook, Twitter und Google+ Plus verstärkt entbrannt.</p>
<p><em><strong>Was halten Sie von dieser Neuerung? Haben Sie schon einen Twitter-Account für Ihr Unternehmen und würden Sie Ihr Unternehmen nun stärker auf Twitter engagieren? Wir freuen uns über Ihre Erfahrungen und Kommentare.</strong></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unser kostenloser Facebook Impressum-Generator für Deutschland, Österreich und die Schweiz</title>
		<link>http://blog.viermalvier.at/unser-kostenloser-facebook-impressum-generator-fur-deutschland-oesterreich-und-die-schweiz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=unser-kostenloser-facebook-impressum-generator-fur-deutschland-oesterreich-und-die-schweiz</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 05:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Vogl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum Generator]]></category>
		<category><![CDATA[Impressumspflicht]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit den Gerichtsentscheiden in Deutschland, dass Facebook-Seiten auch impressumpflichtig sind, geht bei vielen Facebook Seiten-Betreibern in Deutschland, aber auch in Österreich und der Schweiz, die Frage um, wie sie ein rechtssicheres Impressum hinzufügen können. Wir haben nun für alle drei Länder die Antwort: Unser Impressum Generator ist ein hilfreiches und vor allem kostenloses Tool, um ihre Facebook-Seite rechtssicher zu machen. Er integriert in wenigen Schritten ein professionelles Impressum für Ihre...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit den <a href="http://blog.viermalvier.at/oesterreich-impressumspflicht-fuer-facebook-seiten-interview-mit-rechtsanwalt-harlander/" target="_blank">Gerichtsentscheiden in Deutschland, dass Facebook-Seiten auch impressumpflichtig sind</a>, geht bei vielen Facebook Seiten-Betreibern in Deutschland, aber auch in Österreich und der Schweiz, die Frage um, wie sie ein rechtssicheres Impressum hinzufügen können. Wir haben nun für alle drei Länder die Antwort: Unser <a href="http://www.facebook.com/pages/IMPRESSUM-GENERATOR/206946469385427?sk=app_313370732027821" target="_blank"><strong>Impressum Generator</strong></a> ist ein hilfreiches und vor allem <strong>kostenloses Tool</strong>, um ihre Facebook-Seite <strong>rechtssicher</strong> zu machen. Er integriert <strong>in wenigen Schritten ein professionelles Impressum für Ihre Facebook-Unternehmensseite.</strong><span id="more-833"></span></p>
<h2>Impressumspflicht für Facebook-Unternehmensseiten</h2>
<p>Ein eigenes Impressum ist in der Regel dann notwendig, wenn man Facebook mit Erwerbsabsicht nutzt, also wenn man auf Facebook sein Unternehmen, seine Produkte oder Dienstleistungen präsentiert (Unternehmensseite). Vor kurzem wurde die allgemeine Impressumspflicht für Facebook-Seiten in Deutschland rechtlich verpflichtend (Urteil des Landgerichts Aschaffenburg). In Österreich gibt noch keine gerichtliche Entscheidung, die Impressumspflicht für Facebook-Seiten besteht unzweifelhaft genauso wie in Deutschland.</p>
<h3>Impressumspflicht gilt ab 1. April 2012 auch in der Schweiz</h3>
<p>In der Schweiz tritt in Kürze, per 1. April 2012, eine Novelle des schweizerischen Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb in Kraft, welche auch für die Schweiz eine (vergleichsweise einfach gehaltene) Impressumspflicht einführt.</p>
<h3>Kostenloser Impressum Generator für Deutschland, Österreich und die Schweiz</h3>
<p><a href="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2012/01/logo-IG-mittel.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-855" title="Logo Impressum Generator" src="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2012/01/logo-IG-mittel-300x126.png" alt="Logo Impressum Generator" width="300" height="126" /></a>Die Idee, solch einen <a href="http://www.facebook.com/pages/IMPRESSUM-GENERATOR/206946469385427?sk=app_313370732027821" target="_blank"><strong>kostenlosen Impressum-Generator für Facebook-Seiten</strong></a> anzubieten, stammt von <a href="http://www.lawoffice.at/" target="_blank">Rechtsanwalt und IT-Experte Peter Harlander</a> aus Salzburg. Harlander setzt sich im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit sehr oft mit dem Thema Impressum im Internet auseinander, und dadurch entstand die Idee, einen eigenen Impressum-Generator für Facebook-Seiten umzusetzen. Mithilfe seiner Partner, der <a href="http://www.viermalvier.at/" target="_blank">Social Media Agentur viermalvier.at</a> und dem <a href="http://www.davidfaber.at/" target="_blank">Programmierer David Faber</a> konnte die Idee innerhalb kürzester Zeit verwirklicht werden.</p>
<h3>Impressum Generator vom Fachmann erstellt</h3>
<p>Der Impressum Generator ist für viele deutschsprachige FB-Unternehmensseiten ein wertvolles Tool, um schnell und einfach ein Impressum zu installieren. Die Idee des Impressum Generator ist zwar nicht neu, allerdings sind die meisten kostenlosen Impressum Generator nur für die deutsche Rechtssprechung ausgelegt. Dieser Impressum Generator deckt nicht nur die Impressumsvorschriften für Deutschland, sondern auch für Österreich, und auch die erst ab dem 1.4.2012 gültigen Schweizer Impressumspflichten ab. Als weiteren Vorteil bietet der Impressum Generator auch nicht nur die zur Erstellung von Seiten mit kommerziellen Hintergrund notwendigen Funktionen, sondern deckt auch die Informationspflichten nach dem deutschen Rundfunkstaatsvertrag und dem österreichischen Mediengesetz ab.</p>
<p>Zahlreiche große Unternehmen haben den Impressum Generator bereits auf Ihrer Facebook-Seite installiert. <a href="http://www.facebook.com/pages/IMPRESSUM-GENERATOR/206946469385427?sk=app_313370732027821" target="_blank">Installieren Sie jetzt ein rechtssicheres Impressum auf Ihrer Facebook-Seite! Hier geht&#8217;s zum kostenlosen Impressum Generator.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>So.cl &#8211; das soziale Netzwerk von Microsoft &#8211; ein erster Einblick in die Beta-Version</title>
		<link>http://blog.viermalvier.at/so-cl-das-soziale-netzwerk-von-microsoft-ein-erster-einblick-in-beta-version/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=so-cl-das-soziale-netzwerk-von-microsoft-ein-erster-einblick-in-beta-version</link>
		<comments>http://blog.viermalvier.at/so-cl-das-soziale-netzwerk-von-microsoft-ein-erster-einblick-in-beta-version/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 06:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karim-Patrick Bannour</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[so.cl]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[socl]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema &#8220;Soziale Netzwerke&#8221; hat wie kein anderes in den letzten Jahren den Social Media-Bereich dominiert. Vor allem der Aufstieg von Facebook zum größten internationalen sozialen Netzwerk der Welt, mit aktuell über 850 Millionen Nutzern, und der Einstieg von Google mit seinem &#8220;Social Layer&#8221; Google+, ziehen viel Aufmerksamkeit der User genauso wie der Medien auf sich. Ende letzten Jahres hat Microsoft über die Medien ebenfalls einen Start eines sozialen Netzwerks...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema <strong>&#8220;Soziale Netzwerke&#8221;</strong> hat wie kein anderes in den letzten Jahren den Social Media-Bereich dominiert. Vor allem der Aufstieg von <a href="http://www.facebook.com/viermalvier" target="_blank">Facebook</a> zum <strong>größten internationalen sozialen Netzwerk der Welt</strong>, mit aktuell über 850 Millionen Nutzern, und der Einstieg von Google mit seinem <strong>&#8220;Social Layer&#8221; Google+</strong>, ziehen viel Aufmerksamkeit der User genauso wie der Medien auf sich.</p>
<p>Ende letzten Jahres hat Microsoft <a href="http://derstandard.at/1319182942790/Facebook-Rivale-2-Microsoft-enthuellt-eigenes-soziales-Netzwerk-Soclcom" target="_blank">über die Medien</a> ebenfalls einen Start eines sozialen Netzwerks verkündet: <a href="http://www.so.cl" target="_blank"><strong>So.cl</strong></a>. Nach Medienberichten wie z. B. auf <a href="http://derstandard.at/1323916624947/Fuer-Lernzwecke-Microsoft-startet-Socl-als-Netzwerk-fuer-Studierende" target="_blank">derstandard.at</a> soll es kein Konkurrenzprodukt zu Facebook oder Google+ sein, sondern ein soziales Netzwerk für Studenten, um Erfahrungen im Umgang mit Social Media sammeln zu können sowie neue Wege der Kommunikation und des Lernens zu gehen.</p>
<p>Auf Einladung von FuseLabs aus dem Hause <strong>Microsoft</strong>, das für die Entwicklung von So.cl verantwortlich ist, haben wir Zugang zu So.cl bekommen und dürfen Euch einen ersten Einblick geben.</p>
<h2>Was ist So.cl eigentlich?</h2>
<p>Microsoft versteht <a href="http://www.so.cl" target="_blank">So.cl</a> (wird &#8220;Social&#8221; ausgesprochen) als Experiment um herauszufinden, ob und wie sich <strong>Social Media für Lernzwecke</strong> eignet bzw. einsetzen lässt. Der Fokus liegt auf dem <strong>Sharing</strong>, dem Kernelement von Social Media, sowie der <strong>Suche</strong> nach relevanten Informationen. Zentrales Element von So.cl sind die sogenannten <strong>&#8220;rich posts&#8221;</strong>, also um visuelle Webinhalte angereicherte Statusmeldungen. Zusätzlich gibt es mit <strong>&#8220;video parties&#8221;</strong> die Möglichkeit, gemeinsam online Videos anzusehen und zu diskutieren.</p>
<p>Der Fokus auf &#8220;search&#8221;, also der Suche, wird schnell klar, wenn man gleich auf dem <a href="http://www.so.cl" target="_blank"><strong>So.cl-Homefeed</strong></a>, vergleichbar mit der Facebook Pinnwand, sehr prominent die öffentlichen Suchergebnisse anderer User sieht: Grundsätzlich wird jede von So.cl-Usern ausgeführte Suche im öffentlichen Feed geshared, ähnlich dem <strong>&#8220;frictionless sharing&#8221; von Facebook</strong> beim Hören von Musik auf <a href="http://www.spotify.at" target="_blank">Spotify</a> oder dem Lesen von Artikeln auf der Website der Washington Post. Zentrales Element ist hier die Microsoft-Suchmaschine &#8220;Bing&#8221;.</p>
<h3>Der So.cl Home Feed</h3>
<p><a href="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2012/01/socl-4.png"><img class="alignleft size-large wp-image-821" title="Socl Home Feed" src="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2012/01/socl-4-1024x530.png" alt="" width="640" height="331" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie funktioniert die Suche/das Sharing auf So.cl?</h2>
<p>Ein interessanter Ansatz: Man stellt sein eigenes Suchergebnis in Form eines &#8220;rich posts&#8221; zusammen und teilt es mit seinen Kontakten bzw. mit der ganzen So.cl-Community. Das funktioniert folgendermaßen:</p>
<p>Man gibt auf So.cl oben in der Suchleiste einen Suchbegriff ein und wählt aus den Suggests das Gewünschte aus<br />
<a href="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2012/01/socl-1.png"><img class="size-full wp-image-819 alignnone" title="socl-1" src="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2012/01/socl-1.png" alt="" width="414" height="163" /></a></p>
<p>Dann erscheint ein BING-Suchergebnis. Nun stellt man mittels Mausklick einen &#8220;rich post&#8221; zusammen, der alle Bilder, Videos, Links beinhaltet, die dem gewünschten Thema entsprechen.<a href="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2012/01/socl-2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-820" title="Socl rich post" src="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2012/01/socl-2.png" alt="Socl rich post" width="543" height="407" /></a></p>
<p>Zusätzlich hat man die Möglichkeit, wie bei Facebook mittels Publisher (wo man die Statusmeldung reinschreibt) noch ein persönliches Statement hinzuzufügen, und fertig ist der &#8220;rich post&#8221;, in diesem Fall über Coldplay, wo ich einige Fotos und einen Weblink zu einer Art Collage zusammengeführt habe.</p>
<p>Nachdem ich den &#8220;rich post&#8221; veröffentlicht habe, kann ich ihn noch mal editieren, löschen oder auf Facebook teilen. Natürlich gibt es die Möglichkeit, eigene oder fremde Beiträge zu liken, zu kommentieren oder mit einem Schlagwort (Tag) zu versehen.</p>
<ol></ol>
<h2>Was ist eine So.cl Videoparty?</h2>
<p>Wer Google+ Hangouts kennt bzw. dessen YouTube-Integration, der kennt den Ansatz schon: Man teilt nicht mehr nur ein Video über die Pinnwand, sondern bildet eine Gruppe, stellt eine Videoplaylist zusammen und lädt Kontakte/Freunde ein, die Videos gemeinsam anzusehen und über einen Chat zu diskutieren. Man kann sich natürlich auch an eine bestehende Videoparty dranhängen.</p>
<p><a href="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2012/01/socl-5.png"><img class="alignleft size-large wp-image-822" title="Socl Video Party" src="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2012/01/socl-5-1024x532.png" alt="Socl Video Party" width="640" height="332" /></a></p>
<h2>Mein erstes Resumée:</h2>
<ul>
<li>Sehr starker Fokus auf &#8220;Suche&#8221; und dadurch prominente Integration von Bing</li>
<li>Für die Anmeldung war nur der Login via Facebook Konto nötig bzw. möglich. Das zeigt, dass So.cl keine Konkurrenz, sondern eine Erweiterung zu Facebook sein möchte.</li>
<li>Das eigene Profil kann derzeit nicht mit zusätzlichen Inhalten wie z. B. &#8220;über mich&#8221; befüllt werden. Eines von vielen Zeichen, wie sehr So.cl noch &#8220;beta&#8221; ist.</li>
<li>Alle Beiträge, die ich in So.cl veröffentliche, sind grundsätzlich für alle anderen So.cl-User, egal ob mit mir verbunden oder nicht, sichtbar. Es sei denn, ich wähle bei einem Beitrag explizit ein eingeschränktes Publikum aus. Das kann peinlich werden für so manchen User, denn man ist nicht gewöhnt dass das Ausführen einer Suche bereits zu einem öffentlich geposteten Beitrag führen kann.</li>
</ul>
<p>Obwohl das individuelle Zusammenstellen eines Suchergebnisses zu einem &#8220;rich post&#8221; ein optisch schöner und kompakter Ansatz ist, sehe ich hier noch kein Schlüsselfeature oder konkrete Anlässe, warum So.cl sich selbst in einer Nische (z. B. Studenten) durchsetzen können soll. Ein Großteil der hier vorgestellten Funktionalitäten ist auch auf Facebook und Google+ verfügbar (z. B. Hangouts), oder sie entsprechen meiner Meinung nach (noch) nicht dem Userverhalten und -bedürfnis.</p>
<p><em>Wie sehen Sie die Chancen bzw. den Nutzen von So.cl? Glauben Sie dass es so ein zusätzliches soziales Netzwerk zu Facebook oder Google+ braucht? Wir freuen uns über Ihre Kommentare.</em></p>
<p><strong>Übrigens: Wir haben noch 10 Einladungen zu So.cl zu vergeben! Wer also So.cl testen möchte, der kann hier unter diesem Blogbeitrag einen Kommentar hinterlassen. Wir werden unter allen Kommentaren die verfügbaren Einladungen im Laufe des Tages verlosen.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipp: Wie man einen Videostream für die eigene Facebook-Seite einrichtet</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 06:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karim-Patrick Bannour</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon seit längerem ist es möglich, Video-Stream-Applikationen für Facebook-Seiten hinzuzufügen. Nun hat Facebook zwei Applikationen quasi als offizielle Partner im Video-Streaming-Bereich vorgestellt und stellt wiederum jedem Facebook Seiten-Betreiber diese Applikationen kostenlos zur Verfügung: USTREAM und LIVESTREAM. Die Veröffentlichung von Unternehmensseiten auf Google+ Plus und vor allem die Hangout-Funktion (Video-Chats über und mit Google+ Plus Seiten) werden ihren Teil dazu beitragen, dass das Thema Video-Streaming/-Chats prominenter diskutiert werden. Die Anwendungsbereiche sind...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit längerem ist es möglich, <strong>Video-Stream-Applikationen für Facebook-Seiten</strong> hinzuzufügen. Nun hat Facebook zwei Applikationen quasi als offizielle Partner im Video-Streaming-Bereich vorgestellt und stellt wiederum jedem Facebook Seiten-Betreiber diese Applikationen kostenlos zur Verfügung: <strong>USTREAM</strong> und <strong>LIVESTREAM</strong>. Die Veröffentlichung von Unternehmensseiten auf Google+ Plus und vor allem die Hangout-Funktion (Video-Chats über und mit Google+ Plus Seiten) werden ihren Teil dazu beitragen, dass das Thema Video-Streaming/-Chats prominenter diskutiert werden. Die Anwendungsbereiche sind unserer Meinung nach vielfältig: Als Support-Kanal für bestehende Kunden, Beratungs-Stunde für Interessierte, oder für einen Prominenten-Chat mit dem Firmentestimonial.</p>
<p>Nachdem wir bereits mehrmals die Video-Streaming-Applikation LIVESTREAM genutzt haben, möchten wir Ihnen hier kurz und prägnant zeigen, wie Sie diese App zu Ihrer Facebook-Unternehmensseite hinzufügen können:</p>
<ol>
<li>Registrieren Sie sich auf der <a href="http://www.livestream.com/" target="_blank">LIVESTREAM-Website http://www.livestream.com/</a></li>
<li>Klicken Sie <a href="https://apps.facebook.com/livestream/" target="_blank">hier, um zur LIVESTREAM-Applikation auf Facebook zu gelangen</a>, um sie zu Ihrer Facebook-Seite hinzuzufügen (inklusive Authentifikation)</li>
<li>Dann müssen Sie auf Ihrer Facebook-Seite im LIVESTREAM-Tab die Applikation mit Ihrer Video-/Webcam verbinden, um mit dem Streaming starten zu können.</li>
</ol>
<p><a href="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2011/12/livestream-videostream-fuer-facebook-seiten.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-784" title="livestream-videostream-fuer-facebook-seiten" src="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2011/12/livestream-videostream-fuer-facebook-seiten-300x195.png" alt="Livestream Videostream für Facebook-Seiten" width="300" height="195" /></a>Wir haben mit der im MacBook eingebauten Webcam bereits sehr gute Erfahrungen gesammelt, sie sollten aber unbedingt vor dem Start des Videostreams folgende Punkte beachten:</p>
<ul>
<li>Eine <strong>ausreichend hohe Upload-Bandbreite</strong> Ihres Internetanschlusses, an dem Sie den Videostream durchführen</li>
<li>Eine Video- bzw. Webcam mit <strong>ausreichend hoher Auflösung</strong></li>
<li>Idealerweise ein zusätzliches Mikrofon für eine <strong>ausreichend gute Tonqualität</strong></li>
</ul>
<p><em><strong>Haben Sie schon einmal ein Videostreaming durchgeführt? Für welche Zwecke könnten Sie sich ein solches Videostreaming vorstellen?</strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google+ Plus Kreise mit Profilen und Unternehmensseiten nutzen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 06:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[+Pages]]></category>
		<category><![CDATA[circles]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Kreise]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Profil- und Unternehmensseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensseite]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensseiten]]></category>
		<category><![CDATA[verwalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Google+ Plus, mit aktuell etwa 50 Millionen registrierten Usern, versucht nun mit Unternehmensseiten auch verstärkt den kommerziellen Sektor ins soziale Netzwerk zu bringen. Wir haben ja in einem unserer vorhergehenden Beiträge bereits gezeigt, wie man Google+ Plus Unternehmensseiten anlegt. Nun möchten wir einmal auf eine zentrale Funktionalität von Google+ Plus eingehen: Die Kreise. Eine der Besonderheiten von Google+ Plus ist die Möglichkeit, Profile und Unternehmensseiten individuellen Kreisen zuzuordnen. Trotz ähnlicher...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google+ Plus</strong>, mit aktuell etwa 50 Millionen registrierten Usern, versucht nun mit <strong>Unternehmensseiten</strong> auch verstärkt den kommerziellen Sektor ins soziale Netzwerk zu bringen. Wir haben ja in einem unserer <a href="http://blog.viermalvier.at/ab-sofort-google-unternehmensseiten-anlegen/" target="_blank">vorhergehenden Beiträge</a> bereits gezeigt, wie man <strong>Google+ Plus Unternehmensseiten</strong> anlegt. Nun möchten wir einmal auf eine zentrale Funktionalität von Google+ Plus eingehen: <strong>Die Kreise</strong>.</p>
<p>Eine der Besonderheiten von Google+ Plus ist die Möglichkeit, <strong>Profile und Unternehmensseiten individuellen Kreisen</strong> zuzuordnen. Trotz ähnlicher Funktionalität gibt es einige Unterschiede zwischen den Kreisen für Unternehmensseiten und den Profil-Kreisen.</p>
<p>Ein Unterschied ist diesbezüglich auch gleich bei der von Google+ Plus vorgegebenen Kreisverwaltung zwischen Profilen und Unternehmensseiten zu erkennen. Die Kreise können jedoch beliebig personalisiert, umbenannt und verwaltet werden.</p>
<h3><strong>Google+Plus Basiskreise für Personen-Profil</strong></h3>
<p>Bei einem privaten Profil sind folgende <strong>Kreise</strong> standardmäßig vorhanden: <strong>Freunde, Familie, Bekannte, Nur folgen</strong><br />
<a href="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2011/12/Unbenannt.png"><img class="alignleft size-full wp-image-711" title="Profil Kreise" src="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2011/12/Unbenannt.png" alt="" width="900" height="214" /></a></p>
<h3><strong>Google+ Plus Basiskreise für Unternehmensseiten</strong></h3>
<p>Bei einem Unternehmensprofil sind folgende <strong>Kreise</strong> standardmäßig eingerichtet: <strong>Nur folgen, Kunden, VIPs, Teammitglieder</strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2011/12/Unbenannt2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-712" title="+Seiten Kreise" src="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2011/12/Unbenannt2.png" alt="" width="920" height="234" /></a><br />
</strong></p>
<p>Um aufzuzeigen, welche Unterschiede es bei Google+ Plus zwischen dem Handling mit Profil- bzw. Unternehmensseiten gibt, zeigen wir Ihnen zunächst die Möglichkeiten der Profilkreise und anschließend die Kreisverwaltung bei Unternehmensseiten.</p>
<h3><strong>Google+ Plus Kreise über Ihr Profil nutzen</strong></h3>
<p>Auf Google+ Plus können Sie (ähnlich wie bei Twitter) anderen Personen oder +Seiten folgen, indem Sie diese zu einem Ihrer Kreise hinzufügen. Durch das Hinzufügen erhalten Sie alle Informationen, die von der hinzugefügten Person bzw. Seite gepostet werden, in Ihrem Stream. Die in Ihrem Stream aufscheinenden Informationen sind allerdings davon abhängig, in welchen Kreis Sie von der jeweiligen Person bzw. der +Seite hinzugefügt wurden und somit auch davon, welche Informationen diese mit Ihnen teilen möchten. <strong>Öffentliche Posts erscheinen immer für alle und können auch über die Google Suche gefunden werden</strong>, sprich auch von Internetnutzern, die kein Google+ Plus-Profil besitzen. Möchte Sie beispielsweise einen Beitrag nur mit Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen etc. teilen, wählen Sie einfach den entsprechenden Kreis in Ihrem Profil aus in dem sich jener Personenkreis befindet.</p>
<p>Die Informationen werden somit nur mit diesem Kreis bzw. den darin enthaltenen Personen geteilt. Die Information scheint somit bei allen im Kreis befindlichen Personen in deren persönlichem Profilstream auf. Andere User können den privaten Stream des eigenen Profils nicht einsehen.</p>
<p><a href="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2011/12/Google-Plus-teilen.png"><img class="alignleft size-full wp-image-776" title="Google-Plus-teilen" src="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2011/12/Google-Plus-teilen.png" alt="Google-Plus-teilen" width="294" height="173" /></a>Problematisch könnte es hierbei werden, wenn Posts zwar nur mit einem bestimmten Personenkreis geteilt wurden aber <strong>ein User aus diesem Kreis den von Ihnen erstellten und nur privat gedachten Post, in seinem eigenem Stream öffentlich macht.</strong> Somit erscheint die Information auch auf dem Stream jener Personen, die diesem User folgen. Der Post kann dadurch <strong>auch über die Google Suche gefunden werden</strong>. Google+ Plus warnt den User vor Durchführen des &#8220;Teilens&#8221; davor, dass der Beitrag ein eingeschränktes Publikum hat und durch öffentliche Teilen nun öffentlich werden würde. Technisch gesehe ist es aber anschließend möglich, den Beitrag öffentlich sichtbar zu machen.</p>
<p>Daher gilt auch hier der Grundsatz: Nur Informationen posten, die gegebenenfalls auch öffentlich gesehen werden dürfen bzw. heikle Informationen nur mit jenem Personenkreis teilen, bei dem man davon ausgehen kann, dass dieser die geteilte Information nicht öffentlich zugänglich macht. Somit ist es wichtig, von Anfang an ein gutes und <strong>sorgfältig durchdachtes Kreismanagement</strong> zu betreiben. Neben den von Google+ Plus vorgegebenen Kreisen können sehr einfach eigene Kreise kreiert und verwaltet werden. Vorhandene Kreise können auch jederzeit wieder gelöscht werden oder einzelne Personen oder +Seiten neu hinzugefügt bzw. wieder entfernt werden. Einzelne Personen können auch mehreren Kreisen zugeordnet werden &#8211; z.B. dem Kreis Freunde und dem Kreis Skifahren, Job, etc..</p>
<p>Eigene Inhalte können Sie allerdings nur mit jenen Personen teilen, die Sie selbst ebenfalls ihrem Profil hinzugefügt haben bzw. die Ihnen folgen. Selbiges gilt für das Erscheinen im Stream anderer Personen. Das eigene Profil muss also im Kreis eines anderen vorhanden sein, damit eigene Posts in dessen Profil erscheinen. Selbiges gilt natürlich auch umgekehrt.</p>
<h3><strong>Personen und +Seiten bequem in die eigenen Kreise integrieren und verwalten</strong></h3>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sind Sie auf der Profilseite einer Person bzw. auf einer +Seite, erscheint im oberen rechten Eck der Seite der Button „Hinzufügen“. Bei Klick auf den Button öffnet sich ein Fenster in welchem alle Ihre Kreise angezeigt werden. Beim Setzen eines oder mehrerer Häkchen  wird die Person bzw. +Seite dem jeweiligen Kreis hinzugefügt.</p>
<p><a href="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-14-um-15.07.52.png"><img class="alignleft size-full wp-image-713" title="Google+ Kreise verwalten" src="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-14-um-15.07.52.png" alt="" width="396" height="344" /></a></p>
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<p>Die <strong>eigenen Kreise kann man allerdings auch im Nachhinein noch verwalten</strong> und gestalten. Hierzu reicht ein Klick auf den Button „Kreise“ im eigenen Profil. Es erscheinen dann alle Kreise die Sie für Ihr eigenes Profil erstellt haben. Durch gedrückt halten der linken Maustaste können Personen und +Seiten in einen Kreis gezogen bzw. wieder herausgenommen werden. Auch neue Kreise können hier sehr einfach erstellt und definiert werden.</p>
<p>Sie können Ihre <strong>Kreise aber auch öffentlich zugänglich</strong> machen oder diese mit bestimmten Personen teilen. Ein einfaches Beispiel: Sie haben einen Freund der ein begeisterter Skifahrer ist und machen Ihm den Kreis „Skifahren“ zugänglich, in welchem bereits viele Gleichgesinnte vorhanden sind. Bei Klick auf jenen Kreis der geteilt werden soll, erscheint im Kreis ein Button „Teilen“. Klickt man diesen Button, kann sehr einfach jene Personengruppe definiert werden, mit der dieser Kreis geteilt werden soll. Zusätzlich kann der geteilte Kreis mit einem Informationstext versehen werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Kreisverwaltung auf Ihrer Google+ Plus Unternehmensseite<br />
</strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im wesentlichen funktioniert die Kreisverwaltung Ihrer Google+ Plus Seite ähnlich wie jene in Ihrem Profil. Nach dem erstellen Ihrer +Seite sind bereits 4 Basiskreise vorhanden („Nur folgen“, „Kunden“, „VIPs“, „Teammitglieder“). Diese können jedoch auch auf Google+ Plus Seiten beliebig variiert, gestaltet und verwaltet werden. So können beispielsweise Werbung, Infos, Veranstaltungen, Händler, Shops etc. zielgruppendefiniert erstellt und einem entsprechenden Kreis zugeordnet werden.</p>
<p>Als <strong>+Seite können Sie allerdings nur anderen Google+ Plus Seiten folgen</strong>. Profilen kann von Ihnen als +Seite nicht gefolgt werden. Sie sind also davon abhängig, dass Personen Ihnen als Seite folgen. Erst wenn Personen Ihnen folgen können diese von Ihnen einem Ihrer Kreise zugeordnet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erste Google+ Plus Seiten tauchen bereits im primären Suchergebnis auf</title>
		<link>http://blog.viermalvier.at/erste-google-plus-seiten-tauchen-bereits-im-primaeren-suchergebnis-auf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erste-google-plus-seiten-tauchen-bereits-im-primaeren-suchergebnis-auf</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 05:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karim-Patrick Bannour</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[SERP]]></category>
		<category><![CDATA[Suchergebnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Google am 07. November 2011 die Google+ Plus Unternehmensseiten vorstellte, waren wir natürlich auch gespannt, inwieweit Google+ Plus Seiten im Suchergebnis auf Google erscheinen bzw. welchen Einfluß sie aufs Ranking generell haben. Wie verschiedenen Online-Medien berichtet haben, tauchen nun immer mehr Google+ Plus Seiten im primären Google-Suchergebnis auf. Unser Kollege Martin Zelewitz (AVISEO) hat uns ebenfalls auf ein erstes Praxisbeispiel aus unserem Raum aufmerksam gemacht, nämlich die Google-Suche nach...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Google am <a href="http://blog.viermalvier.at/ab-sofort-google-unternehmensseiten-anlegen/" target="_blank">07. November 2011 die Google+ Plus Unternehmensseiten</a> vorstellte, waren wir natürlich auch gespannt, inwieweit <strong>Google+ Plus Seiten im Suchergebnis auf Google</strong> erscheinen bzw. welchen Einfluß sie aufs Ranking generell haben.</p>
<p>Wie verschiedenen Online-Medien berichtet haben, tauchen nun immer mehr Google+ Plus Seiten im primären Google-Suchergebnis auf. Unser Kollege Martin Zelewitz (AVISEO) hat uns ebenfalls auf ein erstes Praxisbeispiel aus unserem Raum aufmerksam gemacht, nämlich die Google-Suche nach &#8220;St. Anton&#8221;.</p>
<p><a href="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2011/12/st-anton-google-plus.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-779" title="st-anton-google-plus" src="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2011/12/st-anton-google-plus-300x198.png" alt="St. Anton Google Plus" width="300" height="198" /></a>Bis dato war es aber in den meisten Fällen so, dass wenn Google+ Plus Beiträge im Suchergebnis auftauchten, sie mit der verknüpften Website des Unternehmens/der Marke verlinkt waren: Der Klick auf den Link im Suchergebnis führte also auf die Website, und nicht zum Google+ Plus Beitrag. In unserem Praxisbeispiel <strong>&#8220;St. Anton&#8221;</strong> tauchen gleich mehrere Google+ Plus Beiträge auf, sie sind aber im Gegensatz zu anderen uns bekannten Beispielen, mit der Google+ Plus Seite verlinkt.</p>
<p>Das gibt den <strong>Google+ Plus Unternehmensseiten</strong> natürlich ein gewisses Gewicht und sollte Unternehmen, Tourismusdestinationen und Marken durchaus ein Hinweis sein, sich früh genug mit der Thematik einer eigenen Google+ Plus Seite auseinanderzusetzen. Es macht absolut keinen Sinn, jetzt in einer Nacht- und Nebel-Aktion eine Unternehmensseite auf Google+ Plus anzulegen, und sie dann brach liegen zu lassen. Aber wenn entsprechende Ressourcen vorhanden sind oder geschaffen werden können, dann sollten auch Sie sich einmal genauer mit Google+ Plus auseinandersetzen.</p>
<p><em><strong>Wir haben seit November 2011 bereits mehrere <a href="http://viermalvier.at/seminare-und-workshops/google-plus/" target="_blank">Google+ Plus Seminare und Workshops</a> bei uns bzw. direkt in Unternehmen durchgeführt. Die Resonanz war groß und wir werden das Kursangebot auf ganz Österreich ausweiten. Bei Fragen zu diesem oder einem anderen Thema stehen wir natürlich gerne zur Verfügung. Hinterlassen Sie uns doch einfach hier einen Kommentar.</strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Maps-Inhalte pflegen mit dem Google Map Maker</title>
		<link>http://blog.viermalvier.at/maps-inhalte-pflegen-mit-dem-google-map-maker/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=maps-inhalte-pflegen-mit-dem-google-map-maker</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 18:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Vogl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Google Map Maker]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem steht den Google-Usern eine neue interessante Funktion zur Verfügung: Der Google Map Maker. Mithilfe dieser neuen Funktion können angemeldete Google-User Kartenmaterial von Google Maps ergänzen, aktualisieren und überarbeiten. Zudem gibt es auch auf Google Maps noch &#8220;weiße Flecken&#8221; die Google füllen möchte. Es sind also vor allem auch lokale Informationen gefragt. Wo befindet sich das Lieblingscafe der Passauer, wo ist die Touristeninformation in Großarl oder wo der Wanderpfad,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem steht den Google-Usern eine neue interessante Funktion zur Verfügung: Der <strong>Google Map Maker</strong>.</p>
<p>Mithilfe dieser neuen Funktion können angemeldete Google-User Kartenmaterial von Google Maps ergänzen, aktualisieren und überarbeiten. Zudem gibt es auch auf Google Maps noch &#8220;weiße Flecken&#8221; die Google füllen möchte. Es sind also vor allem auch <strong>lokale Informationen</strong> gefragt.<br />
Wo befindet sich das Lieblingscafe der Passauer, wo ist die Touristeninformation in Großarl oder wo der Wanderpfad, den eigentlich nur die Einheimischen in Zell am See kennen?</p>
<p><span id="more-730"></span></p>
<h2>Google Maps will lokale Informationen</h2>
<p><a href="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2011/12/google-map-maker.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-769" title="google-map-maker" src="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2011/12/google-map-maker-300x288.png" alt="google-map-maker" width="300" height="288" /></a>Google greift wieder einmal nach <strong>User-Generated-Content</strong>, also von Usern generierten Daten. Google will durch <strong>Croudsourcing, also dem Wissen von Vielen</strong> sein Kartenmaterial auf aktuellen Stand setzen. Ob und wann Daten von <strong>Google Street View</strong> in diese Karten integriert werden, ist nicht bekannt. Quasi als Zuckerl stehen der Community wiederum Tools zur Verfügung, um die einzelnen Veränderungen nachvollziehbar zu machen, so daß man etwaige Fehler wieder rückgängig machen kann. Wenn also ein Google-Map-Eintrag eines Unternehmens nicht korrekt angezeigt wird, kann dies mithilfe des Map Makers schnell und unkompliziert geändert werden.</p>
<p>Zusätzlich gibt es auf <a href="https://sites.google.com/site/mapmakerpedia/" target="_blank">Map Makerpedia</a> ein community-generated Lernportal, wo sich User untereinander um die verschiedensten Anwendungsbereiche austauschen können. So wird etwa erklärt, wie man einen Kreisverkehr richtig in Google Maps einzeichnet oder wie man eine Brücke bei einer bestehenden Straße einzeichnet.</p>
<h2>Wie verwendet man den Google Map Maker?</h2>
<p>Unter <a href="www.google.com/mapmaker " target="_blank">google.com/mapmaker</a> steht den Usern ein <strong>Tutorial</strong> zur Verfügung das in in einfachen Schritten erklärt, wie man Orte hinzufügt oder bearbeitet, aber auch <a href="http://maps.google.at" target="_blank">Google Maps</a> um Straßen oder Routen ergänzt. Zudem kann man auch Änderungen anderer Nutzer ergänzen. Nachfolgend werden die Funktionen genauer beschrieben.</p>
<p>Im Video findet man zudem eine ausführliche Beschreibung, welche Daten man mit dem Google Map Maker in die Google Maps ergänzen kann.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/qyXTvj-Mm9k?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Ort hinzufügen:</strong> Mit der Option “Ort hinzufügen” kann man z.B. einen vollkommen neuen lokalen Betrieb, sein Lieblingscafe oder eine Sehenswürdigkeit eintragen, sowie alle erforderlichen Informationen hinterlegen, die für andere Nutzer interessant sein könnten. Diese Informationen können Öffnungszeiten, Telefonnummern, Anfahrt, etc. sein. Wichtig ist dabei auch die richtige Branchenbezeichnung (Kategorie), denn danach setzt Google kleine branchenbezogene Icons in die Map.</p>
<p><strong>Ort bearbeiten:</strong> Mit dieser Funktion kann man bereits eingetragene <strong>Orte oder Locations aktualisieren</strong> bzw. korrigieren. Oftmals wird der genaue Standort von Cafes, Firmen oder Warenhäusern nicht genau angezeigt und ist verschoben. Mithilfe des Map Makers kann dies nun korrigiert werden.</p>
<p><strong>Straße hinzufügen: </strong>Auch für den <strong>Tourismus</strong> scheint diese neue Google-Maps-Funktion sehr hilfreich. Unter &#8221;Straße hinzufügen&#8221; können nicht nur Autostraßen sondern auch <strong>Wander- oder Radwege </strong>eingetragen werden. Dies bietet Touristikern neue Möglichkeiten die Freizeitaktivitäten in Ihrer Region ausführlicher zu beschreiben bzw. stets aktuelles Kartenmaterial auch online zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><strong>Änderungen anderer Nutzer überprüfen: </strong>Ständig steuern Tausende von Nutzern aus aller Welt neue Beiträge auf der Karte bei. Mithilfe dieser neuen Funktion kann man <strong>Einträge überprüfen</strong> oder kommentieren. User sollen mit dieser Funktion motiviert werden, Informationen in Google Maps aus Ihrer Region oder Ort stets aktuell zu halten.</p>
<p>Wir empfehlen jedem Unternehmen, den Eintrag ihres Unternehmens auf Google Maps für sich beanspruchen (Klick auf den Link &#8220;Geschäftsinhaber?&#8221;), damit können Inhalte überarbeitet und zusätzliche Fotos hochgeladen werden. Das hilft dem Unternehmen in der Findbarkeit (SEO) und dem professionellen Auftritt.</p>
<p>Bislang wurde der Google Map Maker für 181 Ländern aktiviert. Wann der Google Map Maker auch für Österreich freigeschalten wird, ist noch nicht bekannt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mehr Klicks und Views für Ihr YouTube-Video</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Vogl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Erfolg von YouTube-Videos, also einer hohen Anzahl an Zugriffen und Usern, bei denen die Message ankommt, hängt nicht nur vom relevanten Inhalt ab, sondern auch davon, wie sichtbar bzw. wie gut auffindbar die Videos im Internet sind. Oftmals wird viel Geld in die Produktion von Videos gesteckt, dass das Video dann aber auch dementsprechend promotet werden muss, wird vielfach vernachlässigt. Nachfolgend wollen wir Ihnen ein paar nützliche Tipps geben,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erfolg von YouTube-Videos, also einer hohen Anzahl an Zugriffen und Usern, bei denen die Message ankommt, hängt nicht nur vom relevanten Inhalt ab, sondern auch davon, wie sichtbar bzw. wie gut auffindbar die Videos im Internet sind. Oftmals wird viel Geld in die Produktion von Videos gesteckt, dass das Video dann aber auch dementsprechend promotet werden muss, wird vielfach vernachlässigt. Nachfolgend wollen wir Ihnen ein paar nützliche Tipps geben, die die Auffindbarkeit Ihrer Videos verbessert.<span id="more-667"></span></p>
<h3><strong>1. Mehr Klicks für ihr Video durch Keywords</strong></h3>
<p>Mithilfe des <a href="https://adwords.google.com/o/Targeting/Explorer?__u=1000000000&amp;__c=1000000000&amp;ideaRequestType=KEYWORD_IDEAS#search.none" target="_blank">Google Adwords Keyword-Tool</a> kann man innerhalb kürzester Zeit herausfinden, nach welchen <strong>Keywords</strong> User im Internet suchen. Diese <strong>Schlagwörter</strong> integriert man im Idealfall in den <strong>Beschreibungstext des Videos</strong>. Auch der <strong>Dateiname des Videos</strong> ist wichtig. Am besten ist es, wenn im Dateinamen genau jenes Keyword vorkommt, worum es sich im Video handelt. Die Übereinstimmung von Video-Dateiname und Titel ist am sinnvollsten. Wenn es also z.B. um ein Biervideo geht, sollte als Dateiname &#8220;Bier&#8221; vorkommen. Man kann diese Video-Informationen auch jederzeit ändern. Ihr <strong>YouTube-Channel-Name</strong>, der bei der Registrierung auf YouTube festgelegt wird, sollte stimmig zu den Inhalten der Videos sein und seriös klingen bzw. im Idealfall bereits ein Keyword, das zu ihren Themen passt, beinhalten. Registrieren Sie am besten den Namen Ihres Unternehmens als Channel-Namen.</p>
<h3><strong>2. Usern </strong><strong>eine Handlungsaufforderung geben</strong></h3>
<p><a href="../wp-content/uploads/2011/11/trumer-beer-machine.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-696" title="Trumer Beer Machine" src="../wp-content/uploads/2011/11/trumer-beer-machine-300x248.png" alt="Trumer Beer Machine" width="300" height="248" /></a>Um möglichst viele Klicks und Views auf Ihr YouTube-Video zu bekommen, müssen Sie den Zuschauern der Videos eine <strong>Handlungsaufforderung</strong> geben, damit diese das Video mit möglichst vielen Menschen teilen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten: Sie können am Ende des Videos Text integrieren, der darauf hinweist, dass die User das Video auf z.B. Social Media-Plattformen wie Facebook teilen bzw. weiterempfehlen sollen. Genauso wichtig wäre es aber auch, den User dorthin zu führen, wo er beispielsweise das Produkt erhält, das im Video vorgestellt wird, oder er soll Fan Ihrer Facebook-Seite werden. Zusätzlich können Sie die die YouTube-Funktion <strong>&#8220;Annotations&#8221; </strong>nützen. Annotations sind Hinweise, die auf weitere Videos von Ihnen hinweisen bzw. Ihren <strong>YouTube-Kanal</strong> abonnieren. Zudem gibt es die kostenpflichtige Variante der <strong>Video-Overlays</strong>. Der Overlay ist ein Banner der, während das Video abläuft, angezeigt wird. Dieser Banner enthält einen kurzen Text und im Idealfall einen Link zu Ihrer Website. <a href="https://ads.youtube.com/" target="_blank">Hier kommen Sie zur YouTube-Overlay-Werbung.</a></p>
<h3><strong>3. Nutzen Sie Transkript um das Video zu untertiteln</strong></h3>
<p>Transkripts sind <strong>Untertitel für YouTube-Videos</strong>. Schreiben Sie den gesamten Text ihres Videos nieder, am besten in einer txt.-Datei und laden Sie das Ganze unter dem Menüpunkt &#8220;Untertitel&#8221; hoch. Eine Transkriptdatei muss als reine Textdatei ohne Sonderzeichen wie Anführungszeichen oder Gedankenstriche gespeichert werden.</p>
<p>Zusätzlich dazu gibt es nun auch ein interaktives Transkript, dass sich unter dem Video einblenden lässt und die Zeit und den entsprechenden Text darstellt. So hat man eine tolle Übersicht, wann was gesagt wurde bzw. wann eine bestimmte Textzeile in einem Song vorkommt. Die Umwandlung arbeitet noch nicht ganz fehlerfrei. Sie soll unter anderem Gehörlosen helfen, Videos zu verfolgen. Die Untertitel machen es ebenfalls möglich, die Videos mit Google zu durchsuchen und beeinflusst weiters die Auffindbarkeit Ihres Videos im Netz. Auch für längere Reden oder fremdsprachige Texte bietet sich dieser Service an. Hier finden Sie Informationen, wie Sie eine <a href="http://www.google.com/support/youtube/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=166810" target="_blank">Transkript-Datei vorbereiten</a> bzw. welche Möglichkeiten die Funktion <a href="http://www.google.com/support/youtube/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=100078" target="_blank">&#8220;Anzeigen von Videos mit Untertiteln&#8221;</a> sonst noch bietet.</p>
<h3><strong>4. Setzen Sie Backlinks</strong></h3>
<p>Google bewertet die Relevanz von Websites oder Webinhalten so, indem es die Qualität der Verlinkung zu anderen Seiten bewertet, die Sie setzen. Inhalt der oft geteilt und auf anderen relevanten Seiten veröffentlicht wird, erscheint demnach für Google wertvoller und wird deshalb auch besser gereiht. Es ist auch möglich in den Beschreibungstext Links zu Websites einzubauen.</p>
<h3><strong>5. Video bewerben</strong></h3>
<p><strong> </strong>Wenn Sie die richtigen <strong>KeyWords, Backlinks und Texte</strong> integriert haben, sollten Sie das Video auf Ihren Plattformen veröffentlichen und bekannter machen. Veröffentlichen Sie Ihr Video auf Ihrem Blog und teilen Sie den Link dazu auf Social Media-Plattformen wie <a href="http://www.twitter.com/karimbannour" target="_blank"><strong>Twitter</strong></a> oder <a href="http://www.facebook.com/viermalvier" target="_blank"><strong>Facebook</strong></a>. Zusätzlich können Sie eine E-Mail an Ihre Kontakte verschicken, wo Sie auf das Video aufmerksam machen. Ermutigen Sie Ihre Bekannte und Kollegen wiederum das Video zu kommentieren und an Freunde weiterzuempfehlen. Zudem können Sie auch nach themenrelevanten Seiten/Blogs im Internet suchen, die sich dem selben Thema das in Ihrem Video behandelt wird, widmen. Abonnieren oder Kommentieren Sie andere YouTube-Channels um auf sich aufmerksam zu machen. So werden Sie auch selber leichter abonniert.</p>
<p>Zum Schluß möchten wir Ihnen wieder das besonders gelungene und virale Video &#8220;Trumer Beer Machine&#8221; der österreichischen Privatbrauerei Trumer vorstellen, wo viele dieser Punkte vorbildhaft umgesetzt wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Österreich: Impressumspflicht für Facebook-Seiten? Interview mit Rechtsanwalt Harlander</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 05:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Vogl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Seiten]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>
		<category><![CDATA[Impressumspflicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem gibt es für Facebook-Seiten deutscher Unternehmen eine Impressums-Pflicht, genauer gesagt ein Gerichtsurteil das besagt, dass ein Vermerk oder eine Verlinkung im Info-Bereich nicht ausreichend ist. Die Kollegen von allfacebook.de und schwindt-pr haben bereits darüber berichtet. Doch inwieweit gilt eine Impressumspflicht für Facebook-Seiten österreichischer Unternehmen, und hat das deutsche Urteil Auswirkung auf Österreich? Wir haben zu diesem Thema den Salzburger Rechtsanwalt und anerkannten IT-Rechtsexperten Mag. Peter Harlander befragt. In...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem gibt es für <strong>Facebook-Seiten deutscher Unternehmen</strong> eine Impressums-Pflicht, genauer gesagt ein Gerichtsurteil das besagt, dass ein Vermerk oder eine Verlinkung im Info-Bereich nicht ausreichend ist. Die Kollegen von<a href="http://allfacebook.de/pages/facebook-seiten-und-die-impressumspflicht-was-tun-nach-dem-neuen-urteil" target="_blank"><strong> allfacebook.de</strong></a> und <strong><a href="http://blog.schwindt-pr.com/2011/10/27/impressumspflicht-fur-facebook-fanseiten-gerichtlich-bestatigt/" target="_blank">schwindt-pr</a></strong> haben bereits darüber berichtet. Doch inwieweit gilt eine Impressumspflicht für Facebook-Seiten österreichischer Unternehmen, und hat das deutsche Urteil Auswirkung auf Österreich? Wir haben zu diesem Thema den<strong> Salzburger Rechtsanwalt</strong> und <strong>anerkannten IT-Rechtsexperten Mag. Peter Harlander</strong> befragt.</p>
<h3><strong>In Deutschland gibt es eine Impressumspflicht für Facebook-Seiten, gibt es diese auch in Österreich?</strong></h3>
<p style="padding-left: 30px;"><strong></strong><em>&#8220;Die Impressumspflicht wurde aufgrund einer <strong>EU-Richtlinie</strong> eingeführt. Grundsätzlich sollte die Impressumspflicht daher innerhalb der gesamten EU relativ einheitlich gelten. Das zu verifizieren ist jedoch aufgrund der vielen unterschiedlichen Sprachen etwas schwierig. In <strong>Österreich</strong> gibt es jedenfalls <strong>Impressumsvorschriften</strong> und diese gelten selbstverständlich <strong>auch auf Facebook</strong>.&#8221; </em><strong></strong></p>
<h4><strong>Wer benötigt bei der Nutzung von Facebook ein eigenes Impressum? </strong></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Ein eigenes Impressum ist in der Regel dann notwendig, wenn man <strong>Facebook mit Erwerbsabsicht</strong> nutzt, also wenn man auf <strong>Facebook sein Unternehmen</strong>, <strong>seine Produkte</strong> oder <strong>Dienstleistungen</strong> präsentiert.&#8221;</em></p>
<h4><strong>Es geht dabei also um die sogenannten Facebook-Unternehmens-Seiten? </strong></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Ja, ein Impressum wird vor allem bei Unternehmensseiten notwendig sein. Unter Umständen wäre es aber sogar denkbar, dass man beim <strong>persönlichen Profil</strong> ein Impressum benötigt. Das ist dann der Fall, wenn man <strong>als Einzelunternehmer</strong> Facebook nicht privat, sondern vorwiegend <strong>unternehmerisch nutzt </strong>und das persönliche Profil als Ersatz für eine Unternehmenswebsite verwendet (was aus Social Media Gesichtspunkten meisten keine gute Idee ist).&#8221;</em></p>
<p><span id="more-625"></span></p>
<h4><strong>Gibt es darüber hinaus noch Fälle der Impressumspflicht?</strong></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Ja, in Österreich gibt es auch eine <strong>Impressumspflicht nach dem Mediengesetz</strong>, das eine besondere Impressumspflicht für Seiten vorsieht, welche einen zeitungs-, zeitschriften- oder nachrichtendienstähnlichen Charakter haben.&#8221;</em></p>
<h4><strong>Wo sollte man das Impressum am besten unterbringen? </strong></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Bis vor kurzem hätte ich dazu geraten, das Impressum in der bei jedem Facebook-Profil und bei jeder Facebook-Seite standardmäßig vorhandenen <strong>Info-Seite</strong> einzubauen. Seit kurzem gibt es jedoch in Deutschland eine erstinstanzliche Gerichtsentscheidung, welche besagt, dass der <strong>Einbau in das Info-Feld nicht ausreichend ist</strong>. Ich halte die in dem Urteil vertretene Argumentation nicht für stichhaltig und glaube nicht, dass diese Rechtsprechung in Zukunft Bestand haben wird. Wer in Deutschland eine Facebookseite betreibt, sollte das jedoch vorerst auf alle Fälle beachten. Die einzige Alternative zum Infobereich ist eine <strong>Integration des Impressums über eine eigene Facebook-Applikation</strong>, wo die Informationen dann via <strong>iframe</strong> eingebunden werden.&#8221;</em></p>
<h4><strong>Welche Inhalte gehören in ein Impressum? </strong></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;In Österreich sind folgende Informationen in das Impressum aufzunehmen:</em></p>
<ul>
<li>
<ul>
<li><em>vollständiger Name bzw. Firma laut Firmenbucheintragung</em></li>
<li><em>Unternehmenssitz lt. Firmenbuch bzw. Standort der Gewerbeberechtigung (falls nicht im Firmenbuch eingetragen)</em></li>
<li><em>volle geografische Anschrift der tatsächlichen Niederlassung</em></li>
<li><em>Kontaktdaten: Telefon, Email</em></li>
<li><em>Berufsbezeichnung(en)</em></li>
<li><em>Staat, in dem die Berufsbezeichnung verliehen wurde</em></li>
<li><em>Hinweis auf anwendbare gewerbe- oder berufsrechtliche Vorschriften (z. B. Gewerbeordnung)</em></li>
<li><em>Zugang zu anwendbaren gewerbe- oder berufsrechtlichen Vorschriften (z. B. Link auf <a href="http://www.ris.bka.gv.at" target="_blank">www.ris.bka.gv.at</a>)</em></li>
<li><em>Gewerbebehörde (bzw. sonstige die Berufsbewilligung ausstellende Behörde und Aufsichtsbehörden)</em></li>
<li><em>Kammermitgliedschaft(en) Mitgliedschaft(en) bei freiwilligen Berufsverbänden</em></li>
<li><em>Unternehmensgegenstand</em></li>
<li><em>Firmenbuchgericht + Firmenbuchnummer</em></li>
<li><em>UID-Nummer</em></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Das wirkt für viele auf den ersten Blick verwirrend. Man muss natürlich nur jene Felder aufnehmen, zu welchen es auch Informationen gibt. Wer also z.B. nicht in das Firmenbuch eingetragen ist, muss selbstverständlich weder Firmenbuchgericht noch Firmenbuchnummer angeben. Wer unter die Kleinunternehmerregelung fällt und daher über keine UID-Nummer verfügt, muss selbstverständlich auch keine UID-Nummer angeben.&#8221;</em></p>
<h4><strong>Ein letzter Tipp?</strong></h4>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&#8220;Wer sich nicht sicher ist, ob er ein Impressum benötigt oder nicht, soll einfach ein Impressum erstellen. Das ist deutlich weniger aufwändig, als bei einem Experten abzuklären, ob man tatsächlich ein Impressum benötigt.&#8221;</em></p>
<h4><strong>Danke für das Interview.</strong></h4>
<p><strong>Über Peter Harlander</strong><br />
<a href="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2011/11/peterharlander.png"><img class="alignleft size-full wp-image-634" title="peterharlander" src="http://blog.viermalvier.at/wp-content/uploads/2011/11/peterharlander.png" alt="" width="126" height="167" /></a>Mag. Peter Harlander ist Rechtsanwalt und IT-Sachverständiger in Salzburg. Er betreut Agenturen, Unternehmen, Abteilungen und Projektbetreiber aus dem IT-, Internet- und Marketingbereich in allen rechtlichen Fragen. Er bietet sowohl die rechtliche und strategische Beratung als auch Errichtung von Verträgen und die Vertretung vor Gerichten und Behörden. Parallel dazu bietet Mag. Harlander auch Seminare und unternehmensinterne Schulungen zu Themen wie Internetrecht, E-Commerce-Recht, E-Marketing-Recht, Social Media-Recht, Urheberrecht, Markenrecht und Wettbewerbsrecht an. Mehr Infos auf <a href="http://www.lawoffice.at/" target="_blank">http://www.lawoffice.at</a></p>
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