Social Multi Media Blog

Der Social Media und Online Marketing Blog von viermalvier.at

Kategorie: Wordpress (Seite 1 von 2)

Das neue WordPress 3.6: Die Features im Überblick

WordPress hat Anfang August ein Update auf die Version 3.6 veröffentlicht. Diese trägt zu Ehren des Jazz-Pianisten Oscar Peterson den Namen „Oscar“ und hält mehrere neue Features und Verbesserungen bereit.

Neues Standardtemplate und chronologische Auto-Save-Funktion

So gibt es z.B. ein neues, einspaltiges Theme namens „Twenty Thirteen“, welches vor allem für Blogs mit viel Multimedia Content gedacht ist. Außerdem speichert WordPress jede Änderung automatisch in einer chronologischen Auflistung, welche dem Nutzer nun eine exakte Rekonstruktion aller Veränderungen ermöglicht. User können nämlich einfach alle Änderungen des Beitrags Satz für Satz durchscrollen und so feststellen, wer wann etwas hinzugefügt oder entfernt hat und gegebenenfalls eine ältere Version wiederherstellen.Zusätzlich lässt eine Bearbeitungssperre, das sogenannte „Post Locking“ erkennen, wer noch am Beitrag arbeitet.

Stärkere Integration von externen Medienquellen wie Spotify und SoundCloud

Eine weitere Neuerung ist der integrierte HTML 5 Mediaplayer, der das Hochladen und Einbetten von Audio- und Videodateien ohne die Hilfe externer Dienste ermöglicht. Darüberhinaus wurde die Einbindung von Audio-Diensten wie Spotify oder SoundCloud verbessert.

Für Entwickler bietet WordPress 3.6 nun unter anderem auch neue Audio- und Video-Schnittstellen, die den Zugriff auf Metadata, wie z.B. ID3 tags erlauben. Des Weiteren können nun auch HTML 5 tags für Kommentar- und Suchfelder sowie für Kommentarlisten verwendet werden.

Ein Upgrade auf WordPress‘ „Oscar“ ist über das Dashboard möglich.

Wie gefällt euch das neue WordPress 3.6? Was haltet ihr von den neuen Features? Welche Veränderungen/Verbesserungen würdet ihr Euch zusätzlich wünschen?

WordPress dominiert die Top 100 Blogs

Wie bereits im Vorjahr ist WordPress auch 2013 bei den Top 100 Blogs die am häufigsten verwendete Blog-Software. Das Tool zur Verwaltung von Websites konnte seine Beliebtheit laut pingdom sogar von 48% auf 52% steigern. Auch wir bei viermalvier nutzen WordPress für unseren eigenen Blog, sowie für Corporate-Blog Projekte unserer Kunden.

Vor einigen Jahren sahen viele die Blogosphäre am Verschwinden, bedroht durch Facebook, Twitter und andere Social Media Anwendungen. Doch das Gegenteil trat ein, denn: Im Gegensatz zu Facebook bleibt das Nutzungsrecht der Inhalte, die auf dem Blog veröffentlicht werden, beim Unternehmen. Die vielen technischen Möglichkeiten und die nachhaltige Platzierung von Inhalten, auch aus SEO-Sicht, gaben und geben der Blogosphäre regelmäßig neuen Schub. WordPress selbst verändert sich auch weiter, bietet mittlerweile eine gute Basis für kleine Websites und nicht nur reine Blogs.

Welche Plattform nutzt ihr für euren Blog bzw. was denkt ihr: wie wird sich die Blogosphäre in den kommenden Jahren verändern?

Responsive Webdesign

Responsive Webdesign bedeutet, dass sich Webinhalte an verschiedene Ausgabeformate anpassen. Das heißt, Websites müssen in Zukunft so programmiert werden, dass sie auf Smartphones, genauso aber weiterhin am Desktop oder Tablet mit allen Inhalten ansprechend dargestellt werden und funktionieren. Um dies zu garantieren, müssen die Elemente der Website flexibel angeordnet sein und sich an die jeweiligen Layouts der Endgeräte anpassen.

Optimale Darstellung auf IPad, Smartphone oder Desktop-PC

User legen beim Design vor allem Wert auf kurze Ladezeiten, gut lesbare Schrift und auf ansprechendes Design (und natürlich auch auf relevante Inhalte). Wenn Seiten nun also „responsive“ sind, soll man diese Qualitätskriterien auf verschiedene Ausgabeformate übertragen können. Das heißt dass automatisch, ohne Umleitung auf eine mobile Seite und ohne dass ein Script heruntergeladen werden muss, das Design auf das Ausgabemedium reagiert und die bestmögliche Darstellung (abhängig von Screenbreite) angezeigt wird.

Mobile Nutzung steigt ständig

Responsive Webdesign wird immer wichtiger, da jedes Jahr die Nutzung von mobilen Endgeräten steigt. Durch neue Endgeräte wie z.B. dem iPad ändern sich die Bildschirmauflösungen. Responsive Webdesign versucht also, Webinhalte auf unterschiedlichen Geräten und Bildschirmauflösungen optimal darzustellen. Eine interessante Studie der BITKOM zum Thema Mobile Nutzung finden Sie hier.

Responsive Webdesign auch im amerikanischen Wahlkampf Thema

Bisher war die einfachste Lösung um Websites auf verschiedenen Endgeräten sichtbar zu machen eben jene, eine zweite, für mobile Endgeräte angepasste Website, zu programmieren. Auch im amerikanischen Wahlkampf spielen Webinhalte die mit Responsive Webdesign umgesetzt werden, eine wichtige Rolle. Während Obama-Herausforderer Mitt Romney ganz auf mobile Inhalte setzt (also eine zweite Version seiner Website programmieren ließ), hat sich Obama für Responsive Webdesign entschieden. Mehr über die Vor- und Nachteile können Sie hier nachlesen.

Machen Sie den Test

Sie wollen wissen, ob Responsive Webdesign für Ihre Website in Frage kommt? Dann betrachten Sie Ihre Website auf unterschiedlichen mobilen Endgeräten wie Tablet, PC oder Smartphone oder machen Sie das Browserfenster in dem Sie eine Website ansehen immer schmäler. Wenn sich die Inhalte dem Format anpassen, dann wurde Ihre Seite nach Kriterien des Responsive Webdesign erstellt. Wenn Inhalte auf anderen Endgeräten verloren gehen, z.B. Texte oder Bilder nicht mehr sichtbar sind, dann gehören die Website noch zu der überwiegenden Mehrheit die auf Responsive Webdesign verzichtet. Google bietet mit dem Service start-mobile.at ebenfalls einen Test Ihrer Website auf mobile Fitness.

WordPress unterstützt Responsive Webdesign

Mit WordPress haben wir ein CMS zur Verfügung, das einfach und komfortabel auf Responsive Webdesign angepasst werden kann. Unsere Website viermalvier.at wurde vor Kurzem aktualisiert und auf Responsive Webdesign umgestellt.

Weitere Beispiele für Websites die mithilfe von Responsive Webdesign umgesetzt wurden

http://www.facebook.com/ResponsiveWebDesigns

Unsere Liste der 10 besten kostenlosen Plugins für WordPress-Blogs

WordPress ist eines der beliebtesten und meistverwendeten CMS (Content Management Systeme) im Web. Das liegt unter anderem daran, dass aufgrund seiner Open Source-Struktur viele Entwickler an der ständigen Verbesserung und Anpassung arbeiten. Auch für uns ist WordPress ein fester Bestandteil unseres Portfolios: Immer mehr Kunden-Websites werden mit WordPress umgesetzt, da sich unsere Kunden dieselbe einfache und logische Bedienbarkeit wünschen wie auf Blogs und die SEO-Freundlichkeit von WordPress tut sein übriges.

Eine große Stärke von WordPress ist seine Fülle an Plugins: Sie erweitern die Standard-WordPress-Installation mit allen gewünschten Funktionalitäten fast ins Unermessliche: Für die meisten Bedürfnisse gibt es das entsprechende Plugin, da die meisten Entwickler die von ihnen entwickelten WP-Plugins kostenlos allen WordPress-Nutzern zur Verfügung stellen. Das bedeutet aber auch, dass es für eine Funktion bzw. Erweiterung gleich mehrere Plugins unterschiedlicher WP-Entwickler gibt. Die Qual der Wahl sozusagen. Als Entscheidungshilfe im WP-Plugin-Dschungel helfen die Bewertungen oder Downloadzahlen bei den einzelnen Plugins nur in den seltensten Fällen.

Deshalb möchten wir Ihnen heute unsere 10 TOP-Favoriten und Must-Haves unter den WordPress-Plugins vorstellen, vor allem für die Nutzung durch Autor bzw. User. Plugins für SEO, Geschwindigkeitssteigerung beim Laden des Blogs oder andere technische Features möchten wir in einem der nächsten Blogartikel vorstellen.

1. Antispam Bee: Spam ist immer noch eine Plage, nicht nur im E-Mail-Postkasten sondern auch bei den Kommentaren zu Blogartikeln. Alternativ zu Akismet, das zumindest in Deutschland datenschutzrechtlich bedenklich ist (weil es IP-Adressen der Blog-Kommentatoren in die USA überträgt) empfehlen wir unbedingt das Plugin Antispam Bee. Einmal installiert und richtig konfiguriert, hält es die meisten Spam-Kommentare ab (die Zahl der blockierten Kommentare sieht man auch im Dashboard). Hier ein Artikel unseres Kollegen Oliver Hauser auf seinem Webmarketing-Blog (für den ich freundlicherweise auch als Gast-Autor tätig sein darf) mit weiterführenden Informationen.

2. Embedly: In der Standard-Installation von WordPress kann es manchmal echt mühsam sein, YouTube-Videos, Slideshare-Präsentationen oder andere externe Inhalte in einen Blogbeitrag zu integrieren. Embedly hilft dabei ganz einfach. Hat man das Plugin installiert, muss man in den Blogartikel nur die URL des zu integrierenden Inhaltes einfügen, und das Plugin wandelt es automatisch in die entsprechende Form um.

3. Share and Follow: Wir waren lange auf der Suche nach einem umfangreichen Sharing-Plugin, das nicht nur einzelne Elemente (Facebook Gefällt mir-Button, Tweet-Button, usw.) jeweils für sich integriert, sondern umfassend alle wichtigen und notwendigen Sharing-Funktionalitäten, inklusive übersichtlichem Admin-Panel. Egal ob es um die Sharing-Leiste am Ende jedes Blogartikels geht, um die Blogempfehlungsfunktion auf der Startseite, um den Like-Button oder ums wichtige Open Graph-Protokoll für das optimale Sharen auf Facebook selbst: Share and Follow hat uns bis dato am meisten überzeugt.

4. WP-Cumulus: Ein Klassiker, der aus der statischen Tag-Cloud (Schlagwort-Wolke) die dynamische Wolke macht, die sich je nach Mouse-Navigation dreht. Somit können viel mehr Tags auf kleinem Raum gezeigt und zugänglich gemacht werden, und der Blog erhält mehr Dynamik.

5. WP Greet Box: Dieses Plugin begrüßt den Blogbesucher je nachdem, von welcher Website er gerade kommt. Wenn der User beispielsweise auf den Blogartikel via Facebook gekommen ist, kann er mit einer extra für Facebook-User individualisierten Message begrüßt und z. B. zum Fan werden der Facebook-Seite aufgefordert werden. Wenn der User via Google oder Twitter auf den Blog kommt, dann kann beispielsweise auf den RSS-Feed oder den Twitter-Account hingewiesen werden. Diese teilpersönliche Ansprache kann bei der langfristigen Bindung der Blogbesucher an Sie helfen.

6. Facebook Comments for WordPress: Bei über 700 Millionen registrierten Usern ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Blogbesucher auch Facebook-User ist, durchaus gegeben. Mit diesem Plugin kann dieser User einen Facebook-Kommentar zum Blogartikel abgeben. Richtig installiert, wird der Kommentar via FB-Anwendung auch im Profil des Kommentators gepostet und Sie können als Moderator/Admin mit Ihrem eigenen Facebook-Profil antworten und managen. Woran wir gerade tüfteln, ist einerseits die Möglichkeit, WordPress-Kommentare und Facebook-Kommentare zu mischen (nicht mehr getrennt darzustellen) und umgekehrt chronologisch zu sortieren. Andererseits wäre es toll, wenn irgendjemand irgendwo einen unserer Blogbeiträge auf Facebook direkt kommentiert, und dieser Kommentar dann automatisch auch beim Blogartikel selbst veröffentlicht wird.

7. NextGEN Gallery: Die etwas langweile Bilddarstellungsfunktion von WordPress wird mit diesem Plugin wesentlich aufgepeppt. Bilder können als Lightbox (komplett dunkler Hintergrund, darüber das geklickte Bild) dargestellt werden, eine Zufallsgalerie für Blogartikel oder Sidebar gibts auch.

8. Google Analytics for WordPress: Damit können Sie Google Analytics nur mit Eingabe des UA-Codes installieren und so umfangreiche Statistiken über Blogbesucher, Aufenthaltsdauer, besuchte Seiten, usw. erhalten. Wichtig für Deutschland: Sie können die IP-Adressen anonymisieren und somit das Datenschutzproblem entschärfen.

9. Maintenance Mode: Wenn Sie mal Ihren Blog umbauen bzw. etwas am Theme (Layout/Template) verändern oder herumbasteln möchten, dann macht dieses Plugin absolut Sinn. Es schaltet einen Wartungsmodus ein und zeigt dem Blogbesucher in dieser Zeit eine ebensolche Seite. Somit können Sie in Ruhe herumexperimentieren und müssen den Blog nicht komplett vom Netz nehmen.

10. WPtouch: Dieses Plugin stellt den Blog schön und gut lesbar auf mobilen Endgeräten wie dem iPhone dar. Die stark wachsende Zahl mobiler Internetnutzer sollte nicht vernachlässigt werden. So sind Sie mit Ihrem Blog auch für die nächste Zeit gut gerüstet.

Die Liste an Plugins lässt sich natürlich noch fortsetzen (an kostenlosen wie kostenpflichtigen WP-Plugins), aber mit diesen kostenlosen 10 Top-Plugins ist Ihr Blog auf alle Fälle bestens ausgestattet, und schließlich kommt es vor allem auf den Inhalt Ihres Blogs an, ob die Leser auf den Blog finden und wiederkommen.

In einem der nächsten Blogartikel stellen wir Ihnen unsere 10 besten Technik- und SEO-Plugins für WordPress-Blogs vor, mit denen Sie Ihren Blog beschleunigen können, sicherer und für Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo besser findbar machen können.

Welche Plugins nutzen Sie noch bzw. sind Ihr Favorit? Wir freuen uns auf Feedback und Ergänzung unserer Top-Liste.

🙂

Der neue Social Multi Media Blog

Nach einigen Wochen Konzeption und Umbau, nächtelangem Tüfteln und Testen von mehreren Dutzend Plugins und Widgets und dem Feintuning ist unser Social Multi Media Blog endlich in neuem Gewand erschienen.

Im Jahr 2009 gestartet, hat sich unser Blog super entwickelt: Mit über 5.000 Besuchern im Monat und viel Feedback in Form von Kommentaren und Shares via Facebook und Twitter hat sich einerseits eine treue Leserschaft gebildet, andererseits finden durch das tolle Ranking vieler unserer Artikel auf Google sehr viele neue Blogbesucher auf den viermalvier-Blog, vor allem die Tipps zu Facebook kommen sehr gut an.

Was ist neu an unserem Social Multi Media Blog:

  • Neues Layout mit übersichtlicher Struktur im News-Format: Durch die hohe Zahl der neuen Besucher, die jeden Monat unseren Blog kennenlernen, war uns wichtig, die Übersichtlichkeit des Blogs und die Lesbarkeit der Artikel zu stärken.
  • Die Autoren rücken in den Vordergrund: Das ganze viermalvier-Team wird in Zukunft regelmäßig Blogbeiträge schreiben, und Ehre wem Ehre gebührt soll jeder Autor ganz prominent als solcher positioniert werden.
  • Optimale WordPress-Plugins: Weniger ist manchmal mehr. Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung in der Umsetzung von Blogs für unsere Kunden haben wir ein perfektes Setting an Plugins entwickelt, dass wir unserem eigenen Blog nun auch verpasst haben. Unsere 10 WordPress-Plugin-Favoriten werden wir in Kürze in einem eigenen Blogbeitrag vorstellen, so können auch Sie Ihren Blog mit den besten Plugins (aus unserer Sicht) ausstatten.

Das sind die wichtigsten Neuerungen rund um unseren Blog und wir hoffen dass er Ihnen gefällt. Wenn Sie Fragen zu einzelnen Funktionalitäten oder sonst Feedback haben, dann freuen wir uns über Kommentare unter diesen Blogbeitrag.

Einen wunderschönen Sommer wünscht das ganze viermalvier.at-Team!

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